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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Derby della Madonnina — dieser Name hat Geschichte. Und aktuell ist Inter hier – wie bereits erwähnt – klar im Hintertreffen.  <p> Die vergangenen fünf Begegnungen waren in der Summe sowieso unglaublich spektakulär. Tore und Gegentore zusammengerechnet ergeben sich stolze 25 Treffer, also ein Schnitt von genau fünf Stück pro Match!  <p>  Die Offensivreihen von St. Pauli und Hertha BSC gehören in dieser Saison in der Bundesliga zu den torgefährlichsten der gesamten Liga. <p> Mehr noch: Mit 24 Punkten nach 11 Zweitliga-Heimspielen spielt H96 in dieser Saison so stark wie seit 2016/17 nicht mehr auf, als sogar 26 Zähler zu Buche schlugen. <p>  Am Sonntag stehen diesmal drei Spiele auf dem Programm. Dabei sind ausschließlich Teams engagiert, die aktuell in der unteren Tabellenhälfte engagiert sind.  </pre>


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<pre>Seit dem Pokalfinale 2015, das die Wölfe mit 3:1 für sich entschieden, konnte der VfL in 20 Pflichtspiel-Duellen mit dem BVB nur zwei Mal gewinnen (2 Remis, 16 Niederlagen).  <p> Verspielen die Sechziger (im Bild: Marcel Bär) die allerletzte Aufstiegschance? (Â© IMAGO / Eibner)  <p>  Bild: Der Super Bowl 60 steigt im Levi’s Stadium in Santa Clara nahe San Francisco. (Â© Newscom / Alamy Stock Photo) <p> Probleme im Abwehrpersonal sind zumindest für eine Torwette nicht kontraproduktiv. Aufsteiger Ulm, der in der individuellen Qualität klare Defizite gegenüber dem Bundesliga-Absteiger hat, kann zuhause auf den gesamten Kader zugreifen. <p>  St. Pauli steht auf der anderen Seite trotz schwieriger Ausgangslage nicht in akuter Abstiegsgefahr und hat zuletzt Hoffenheim mit 1:0 geschlagen.  </pre> 


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<pre> Die entsprechend niedrig angesetzten Favoritenquoten waren uns deshalb auch ein Anlass, uns etwas eingehender mit den deutlich üppiger ausfallenden Handicapwetten zu befassen.  <p> Denn gegen das aktuelle Schlusslicht verloren die 96er nicht nur, sondern es war auch das erste Mal seit sieben Einsätzen in Folge, dass eines ihrer Zweitliga-Spiele mal von weniger als mindestens drei Gesamttreffern begleitet wurde.  <p>  Die Gastgeber bereiten sich auf eine große Aufstiegsparty vor den eigenen Fans vor, wissen, wie schwach ihr Gegner in der Fremde agiert und dass er unfassbar viele Gegentore kassiert. <p>  Robert Glatzel und Laszlo Benes haben jeweils sechs Treffer auf dem Konto, auf sie wird es auch in Kaiserslautern ankommen. Die Offensive ist ohnehin ein gutes Stichwort, denn seit 16 Spielen in der Liga wird wirklich immer genetzt. <p>  Auf der anderen Seite ist Union hinten anfällig. Denn bei den beiden Siegen über Hoffenheim und Werder Bremen mussten die Rot-Weißen zunächst einem Rückstand hinterherrennen.  </pre>


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<pre> Von 16 Partien hat Dortmund 14 gewonnen und einmal Unentschieden gespielt. Nur Werder Bremen konnte bei dem jetzt schon legendären 2:3-Comeback, in dem ab der 89. Minute noch drei Treffer fielen, im Signal Iduna Park drei Punkte entführen.  <p> Angesichts der Tatsache, dass sich die Bayer-Elf in der Form ihres Lebens befindet und die Gastgeber in der Europa League bis dato nicht ansatzweise mithalten können, erscheinen mir die Siegesquoten als nicht ganz realitätsgetreu.   <p> Sollte den Nordafrikanern hier eine Überraschung gelingen, könnte die Tür zum Achtelfinale plötzlich ganz weit offen sein. Um durchzugehen bräuchte es dann entweder einen Punkt gegen Belgien oder was laut Papierform wesentlich einfacher wäre: Ein Sieg gegen Panama am letzten Spieltag. <p>  Doch die im Tabellenkeller gefangene Ostseestädter sind wahrlich kein Maßstab, um von Experten fortan als „erstligatauglich“ klassifiziert werden zu können.  <p> Zwar werden die Kiez-Kicker in den Bundesliga Aufstieg Wetten nach wie vor zum Favoritenkreis gezählt.  </pre>


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<pre> Insbesondere in der Defensive muss mehr Stabilität her. Die Dresdner kassierten in 18 Ligaspielen 34 Treffer. Nur Wiesbaden und der KSC mussten noch mehr Gegentreffer einstecken. Lediglich in zwei Spielen stand bei der SGD hinten die Null.  <p> Die Antwort lautet eindeutig „ja“. Seit vielen Jahren ist Feller mit seiner Selina zusammen. Inzwischen sind die beiden sogar verlobt.  <p>  Zwar ist die Hintermannschaft im Ligavergleich mit 44 Gegentreffern relativ durchschnittlich. Sieben Mannschaften haben mehr Gegentore kassiert. <p>  Neben insgesamt zu wenig herausgespielten Chancen ist auch die Effizienzquote von 5,9 mau. Darmstadt nutzt immerhin 8,6 Prozent der Gelegenheiten, hat nach dem HSV zudem die meisten Bälle auf den gegnerischen Kasten gebracht. Die Abwehrzahlen sind hingegen nur Mittelmaß.  <p> Dass die Fortuna drei der letzten vier Heimspiele gegen Bochum verloren hat, spielt für mich eher eine untergeordnete Rolle, denn geschehen ist das in der Bundesliga, ohne dass ein K.o.-Spiel-Charakter vorhanden war.  </pre>


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